VibraSonic

Anwendung

Gezielte Anwendung

 

Mit dem HEYER VibraSonic ist eine Ultraschallverneblung

 

 a) mit Aerosolvibration und Überdruck
     (mit Nasenansatz),

 b) mit Aerosolvibration ohne Überdruck
     (mit Nasenansatz),

 c) ohne Aerosolvibration und ohne Überdruck
     (mit Nasen-/Mundansatz)

 

möglich, je nachdem, ob das Aerosol gezielt (a) auf die Mucosa der oberen Luftwege, speziell auf die der Sinus paranasales, die Tuba eustachii und das Mittelohr, oder (b) auf die Mucosa der Nase, des Pharynx oder (c) auf die unteren Luftwege einwirken soll.
Je nach Situation können die einzelnen Elemente gewählt und kombiniert werden. Für die tiefen Luftwege nur Ultraschallverneblung, für die oberen Luftwege grundsätzlich kombiniert mit Aerosolvibration, für Nebenhöhlen und Tube zusätzlich idealerweise mit Druckstoßapplikation.

 

Ultraschallnebel:

 

Die Tröpfchengröße ab 0,5 Mikron ermöglicht das Eindringen des Inhalats in engste Öffnungen. Durch die hohe Nebeldichte lässt sich eine ausreichend hohe Wirkstoffmenge transportieren.

 

Druckstoß:

 

Er presst das Inhalat in die Umgebung der Ostien und der Tuba eustachii. Dabei wird der Öffnungswiderstand von Ostien und Tuba eustachii überwunden.

 

Aerosolvibrator:

 

Durch die überlagerte Schwingung von 100 Hz werden die Teilchen im Medikamentennebel mit einer gesteigerten Bewegungsdynamik versehen. Hierdurch wird eine größere Penetration und Ablagerung der Nebelteilchen bis in die engsten Abzweigungen hinein gewährleistet.

 

Ansatzstücke:

 

Die HEYER Nasenansatzstücke wurden speziell für die Druckstoß-Inhalation entwickelt. Sie schließen die Nasenöffnungen so dicht ab, dass Inhalat, Druck und Aerosolvibration in vollem Umfang in die Atemwege eindringen können.

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